
1971 zum Ehrenmitglied und 1984 zum Ehrenpräsidenten ernannt
Dietrich Woessner ist der Gründer der GSRF (1959) und als «Rosenvater» in die Geschichte der GSRF eingegangen. Der charakterstarke Dietrich Woessnerhat wie kein anderer die GSRF von Anfang an mitgeprägt und sich selber in selbstloser Art für alle Belange der Rose und der Gesellschaft eingesetzt. Selber hat er (oft im Stillen) viele Arbeiten übernommen, die den Rosenfreunden zugute kamen: Redaktion des monatlich erscheinenden «Kleinen Rosenblattes», Mitarbeit bei der Jahresschrift «Grosses Rosenblatt», Verfassen von über 30 Broschüren und Büchern über Rosen, Begründer der alpinen Rosenversuchsparzellen in Braunwald. Seine Referate wurden bei Rosenfreunden viel beachtet und sein Rat bei Rosenfragen oder beim Anlegen von Rosengärten war immer sehr gefragt. In allem blieb er stets bescheiden und lieber im Hintergrund, ohne mit seiner Meinung hinter dem Berg zu halten. So mag auch typisch für ihn gewesen sein, dass er einen Doctor honoris causa von einer Schweizer Uni nicht annahm. Sein vielseitiges, von Fachkenntnis und gesundem Menschenverstand geprägtes Wesen, hat bis in die heutige Zeit seine positiven Spuren hinterlassen.





